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Kreisschützenverband Ostholstein

SV Malente und SV Hubertus Kiel nach drei Verbandsligarunden ungeschlagen

(WB) 28.12.2015

Hochklassiger Luftgewehr-Auflagesport mit dreimal 300 und achtmal 299 Ringen
Viel Pech für Schwartauer SG

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299:296 Ringe! „Das war ganz schön harte Arbeit“, sagte Brigitte Preuß erleichtert. Foto: WB
BAD SCHWARTAU/KIEL In allen vier Begegnungen der Luftgewehr-Auflageschützen in der Verbandsliga Schleswig-Holstein gab es hervorragende Resultate. Allein drei Schützen trafen die Höchstzahl von 300 Ringen, achtmal fiel die 299 und neun Starter lieferten 298 ab. Der Schützenverein Malente unterstrich mit 7:3 gegen den SFC Ottendorf nahe Kiel wie der SV Hubertus Kiel mit einem 8:2 gegen den SV Revensdorf, dass nach je drei Siegen für beide die Meisterschaft Saisonziel ist. Düster sieht es für die Schwartauer SG nach einem krimihaften 4:6 gegen die Schellhorner Gilde aus. Zusammen mit dem SV Roland Bad Bramstedt steht das Fünferteam ohne Punktgewinn ganz unten in der Tabelle der acht besten Teams des Norddeutschen Schützenbundes.

Bei Malente gegen Ottendorf sorgte Brigitte Preuß in der ersten Paarung für ein imponierendes 299:296. „Das war ganz schön harte Arbeit. Ich hatte nie das Gefühl, sicher gewinnen zu können“, sagte Preuß erleichtert. Fast die Höchstringzahl erreichte mit 299:299 auch Wolfgang Ayszoll. Dicht an der Punkteteilung war Werner Walter (297:298). Das 7:3 sicherten mit jeweils 298:294 Zählern Jutta Jürgensen und Dirk Preuß.

Besser als nach der Papierform lief es für die Schwartauer SG gegen Schellhorn. „Wir hätten diesmal wirklich den ersten Saisonsieg verdient“, entfuhr es Horst Nehmert, der mit 299:299 nervenstark für ein Remis sorgte. Weitere Unentschieden durch Petria Petzold (298), Eva Kalkenings (297) und Britta Fabig (295) machen klar, wie es in dieser Partie knisterte.
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Der Malenter Wolfgang Ayszoll und Eva Kalkenings von der Schwartauer SG schossen zuletzt noch 297:297 gegeneinander, jetzt hatten sie andere Konkurrenten. Foto: WB

Das 6:4 für die Schellhorner Gilde besorgte so mit 289:282 Dirk Peters gegen Eberhard Oellrich. „So dicht waren wir noch nie am Erfolg, vier Unentschieden sind schon ein Ding“, merkte Britta Fabig an.

Alle Augen richten sich in diesem Jahr erneut auf den SV Hubertus Kiel, Peter Weinreich und Wolfgang Siebuhr schossen die Höchstzahl von 300 Ringe, Jens Christiansen und Werner Petersen steuerten 299 bei. Allein Gerd Wörpel bracht etwas auf 297:298 ein. „Wir freuen uns jetzt schon auf den Wettkampf gegen die Malenter am 21. Februar“, sagte Wolfgang Siebuhr. Vielleicht fällt erst am Saisonschlusstag die Entscheidung über Tabellenrang eins.

Am 24. Januar müssen alle Teams wieder zweimal an den Start. Die Schwartauer schießen in Flintbek gegen Hubertus Kiel und den SFC Ottendorf. In Bad Bramstedt müssen die Malenter gegen die gastgebenden Rolandschützen sowie die SG Stuvenborn ran.

Wilhelm Boller
Pressewart

17.08.2018

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