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Kreisschützenverband Ostholstein

SSV Kassau neuer KK-Auflagemeister der Landesliga Süd

(WB) 28.08.2017

Malenter Auflageschützen II trotz zweimal 6:0 nur punktgleicher Zweiter

Foto von: Wilhelm Boller
Der SSV Kassau ist Meister und Aufsteiger mit Carsten Zupke, Stefanie Sevke und Herbert Müllner-Rieder (v. l.). Foto: wb
Foto von: Wilhelm Boller
Mit zwei 6:0-Siegen schlossen die Malenter Dieter Pirsig, Karin Hirsch und Bernd Hamdorf (v. l.) die Runde ab. Foto: wb
Kellinghusen Am Schlusstag der Landesliga Süd der Kleinkaliberauflageschützen konnte der Schützenverein Malente II trotz gleich zweimal 6:0 gegen den SchV Klein Wesenberg II und die Wesenberger Erste den SSV Kassau nicht mehr von Tabellenrang eins verdrängen. Da Kassau gegen den nicht angetretenen TSV Flintbek ein 6:0 geschenkt bekam und gegen Klein Wesenberg I nur 2:4 unterlag, kann der Landesligameister in der kommenden Saison in der Verbandsliga starten.

Wer vor den beiden letzten Auftritten im NDSB-Leistungszentrum Kellinghusen rechnete, der sah, dass dem SSV Kassau nichts mehr passieren konnte. Beim 2:4 gegen Wesenberg I unterlag Stefanie Sevke mit 283:286 Ringen, auch Carsten Zupke vermochte beim 282:284 nicht zu punkten. Obwohl Herbert Müllner-Riede mit 276:269 nicht zufrieden war, reichte das, um am Ende bei Gleichstand mit Malente II von 8:2 Teampunkten in der Einzelausbeute mit 24:6 gegen 22:8 besser da zu stehen. „In der Verbandsliga wird es ab Herbst 2018 schwerer werden, wenn wir uns nicht steigern“, merkte Stefanie Sevke an, die mit einem Leistungsschnitt von 285,6 Ringen immerhin unter allen 112 Startern von Verbands- und Landesligen auf Rang 22 landete. „Wir freuen uns aber auf die Vergleiche mit den besten Mannschaften aus Schleswig-Holstein.“

Die Malenter gaben sich alle Mühe, zumal Team I aus der Verbandsliga absteigen muss. „Diese Rolle hätten wir mit Team II gern eingenommen“, scherzte Dieter Pirsig, der gegen Wesenberg II mit 289:284 überzeugte. Auch er wusste aber, dass nichts mehr zu machen war, selbst wenn die Kassauer 0:6 verloren hätten. „Dann hätte bei völligem Gleichstand der direkte Vergleich zwischen uns den Ausschlag gegeben. Und leider haben wir im Juli gegen Kassau 0:6 verloren.“ Sicher gewannen auch Karin Hirsch mit 286:280 und Bernd Hamdorf mit 281:273.

Am Nachmittag wollten die Malenter gegen Klein Wesenberg I die Saison mit guter Leistung beenden. Pirsig steigerte sich sogar auf 290:286 und freute sich über seinen Einzelplatz 16 mit einem Durchschnitt von 286,8 unter allen. Strahlend schaute Karin Hirsch auf ihr Resultat von 292:282 und insgesamt auf Rang zwanzig mit 286,0 als Schnittringzahl.

In der kommenden Saison treffen diese drei auf die Malenter Absteiger Werner Walter, Cornelia Ried und Hans-Jürgen Machalke.

Wilhelm Boller
Pressewart

24.06.2018

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