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Kreisschützenverband Ostholstein

Eutiner Sportschützen und SSV Kassau schaffen 2. Bundesliga Nord nicht

(WB) 09.03.2016

 
 

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Das Lupi-Team der Eutiner Sportschützen: Oliver Strugies, Hermann Voss, Friedrich Pietsch, Christian Langbehn, Katrin Knaipp und Malte Venneberg (v. l.). Foto: WBO
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Die LG-Mannschaft des SSV Kassau mit Lina Meier, Henrik Meier, Robin Jedtberg (in Hannover war Florian Jeger dabei), Stephan Dohm und Andreas Berthold bleibt in der Verbandsliga. Foto: WBO
HANNOVER Die Reisen von Luftgewehr- und Luftpistolenmannschaft zu den Aufstiegswettkämpfen in Richtung 2. Bundesliga Nord sind auch diesmal für die Nordvertreter ohne Erfolg geblieben. Als Verbandsligasieger Luftpistole landeten die Eutiner Sportschützen unter neun Fünfermannschaften auf dem guten Rang vier, der Luftgewehrsieger SSV Kassau schloss hinter der SSG BooKuRiTra aus dem Kreis Segeberg als Sechster ab. Teilnehmer sind jeweils die Tabellensiebten der 2. Liga und acht Clubs aus vier Landesverbänden.
Erster Luftpistolenaufsteiger ist der SV Kurtenholz aus dem Landesverband Nordwest mit eindrucksvollen 3674 Ringen. Der Bundesligasiebte SV Assel konnte sieben Bewerber mit 3647 deutlich hinter sich lassen und bleibt somit in der zweithöchsten Schießsportklasse des Deutschen Schützenbundes. Für die Eutiner Sportschützen versuchten sich Karin Knaipp, Oliver Strugies, Christian Langbehn, Malte Venneberg und Hermann Voss. Bei 3585 Zähler lagen sie als Viertbeste fünf Ringe vor dem zweiten NDSB-Vertreter Sportschützen Fahrdorf II. „Bei uns gibt es Veränderungen, wir unternehmen einen nächsten Anlauf“, sagte der Eutiner Teamchef Friedrich Pietsch. „Nach seinem Gastspiel beim PC Rendsburg kommt Ulrich Schütt wieder als Verstärkung zurück, wir müssen aber Ersatz für Christian Langbehn finden, der mit dem sportlichen Schießen aufhören möchte.“
Der Norddeutsche Schützenbund bleibt in der 1. Bundesliga Nord mit den Sportschützen Fahrdorf auf Rang acht im Oberhaus, in der 2. Bundesliga schloss der PC Rendsburg als Sechster ab und vermied so die Relegation.
In der Disziplin Luftgewehr waren die Chance auch nicht groß für den SSV Kassau, der als Neuling gleich die Verbandsliga gewonnen hatte. Wie erwartet setzte sich in Hannover die KKS Nordstemmen II, die Reserve des Bundesligavereins, mit 3853 Ringen durch. Hätte es nicht einen unglücklichen Punkteabzug in der zweiten Liga gegeben, hätte Nordstemmen sogar Zweiter sein können und sich diesen Umweg erspart. Der zweite Aufsteiger kommt mit dem SV Stoppelmarkt aus dem Landesverband Nordwest. Die SSG BooKuRiTra kam mit 3795 Ringen immerhin auf Rang fünf. Mit dabei waren Jacqueline Steuck, Florian Ladewig, Kerstin Hauschildt, Andy Scheff, Veronique Bublitz und Yannik Lichtenstein. Bei den Kassauern waren alle außer Lina Meier mit 384 und 380 nicht zufrieden. Für Stephan Dohm, Florian Jeger, Henrik Meier und Andreas Berthold stellte sich dieser Wettkampf gegen die besten Teams aus den anderen Landesverbänden Nordwest, Hamburg und Niedersachsen als reizvoller Test vor den Kreis- und Landesmeisterschaften im NDSB dar.
In der 2. Bundesliga Luftgewehr bleibt aus Schleswig-Holstein der SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt, absteigen muss der SV Roland Bad Bramstedt.

Wilhelm Boller
Pressewart

12.12.2018 18:32

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