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Kreisschützenverband Ostholstein

SchV Hubertus Kiel wieder ungeschlagen Verbandsligameister vor SV Tarp

(WB) 19.02.2018

Rolandschützen Landesligadritter beim Luftgewehr-Auflageschießen

Foto von: Wilhelm Boller
Und wieder kann niemand besser zielen: Peter Weinreich liefert nach 320,8 Ringen einen Schnitt von 318,55 ab. Foto: WB
Foto von: Wilhelm Boller
Mit einem guten Schnitt von 313,45 Ringen landete Eva Kalkenings als beste Ostholsteinerin auf Platz 23. Foto: WB
Foto von: Wilhelm Boller
mmer wieder verblüfft der 82-jährige Helmut Schümann mit guten Leistungen, diesmal schoss er 313,4 und 313,5 Ringe. Foto: WB
Bad Bramstedt/Sülfeld &npsp;   Die Organisatoren hatten ein gutes Händchen für den Wettkampfplan der Verbandsliga im Luftgewehr-Auflageschießen. Am Schlusstag fiel zwischen dem Vorjahresmeister SV Hubertus Kiel und dem Vizemeister SchV Tarp die Entscheidung über den Titel. Und wieder gewannen die Kiel nach einem klaren 10:0 und dem folgenden 8:2 über den SchV Neumünster ungeschlagen mit 14:0 Punkten. Für die Schwartauer Schützengilde als alleinigen OH-Vertreter war nach einem Jahr Aufenthalt in der höchsten Wettkampfklasse des Norddeutschen Schützenbundes nichts zu gewinnen. Mit 0:14 geht es zurück in die Landesliga Süd, die Schellhorner Gilde auf Rang sieben mit 4:10 startet in der Landesliga Nord neu.

Gegen den SchV Roland Bad Bramstedt hatten die Schwartauer mit Eva Kalkenings nur eine Einzelsiegerin im Fünferteam. Durch 312,7:311,4 Ringe gewann sie knapp beim 2:8, später mit eindrucksvollen 315,6:312,8 beim 4:6 gegen die Schellhorner Gilde. Mit Glück setzte sich auch Horst Nehmert bei 307,0:306,4 durch. In sieben Auftritten lieferte Kalkenings einen bemerkenswerten Schnitt von 313,45 Ringen als beste Ostholsteinerin ab. Für die Schwartauer schossen am letzten Saisontag weiter Britta Fabig, Michael Haugrund und Jörn Depelmann. Nicht immer stand das stärkste Team zur Verfügung, auch Eberhard Oellrich, Wolfgang Siebuhr, Karl-Heinz Petersen und Rikea Schön durften ihr Können beweisen. „Das war eine gute Erfahrung in der Verbandsliga, die anderen Klubs sind einfach zu stark“, fasste Eva Kalkenings die Saison zusammen.

Für Peter Weinreich vom SV Hubertus Kiel war der erwartete Spitzenkampf gegen Mitbewerber Tarp „schwer abzuschätzen“, nicht immer stand dort das beste Team zur Verfügung. Er selbst musste mit 318,4:317,2 gegen Gert Heydemann, „seinem ewigen Rivalen“, alles geben. Bei Werner Petersen gegen Helmut Probst stand mit 315,2:315,1 auch Glück auf Kieler Seite. Überzeugend präsentierten sich auch Horst Machol (315,3), Dirk Laukmichel (313,5) und Jens Christiansen (316,5).
Foto von: Wilhelm Boller
So kann es gehen: Andreas Schramm gewinnt mit 315,8 Ringen, mit guten 315,5 fehlt ihm ein Ring zum zweiten Tageserfolg. Foto: WB
Foto von: Wilhelm Boller
Der SV Hubertus Kiel mit Jens Christiansen, Horst Machol, Peter Weinreich, Dirk Laukmichel und Werner Petersen (v. l.) ist erneut Verbandsligameister. Foto: WB

Wie befreit schoss Peter Weinreich mit imponierenden 320,8:316,2 Zählern seinen letzten Saisonrundenwettkampf gegen Gerd Wörpel vom Aufsteiger SchV Neumünster. Mit Blick auf den Gesamtdurchschnitt von 318,55 Ringen nach sieben Runden als Bester des Landes vor Gert Heydemann mit 316,75 entfuhr es Weinreich humorvoll: „Ich wollte Gert zeigen, wo der Frosch die Locken hat.“

Der SV Roland Bad Bramstedt sicherte sich mit zweimal 8:2 über die SchG Stuvenborn und die Schwartauer SG Tabellenrang drei mit 8:6 Punkten. Hohe Ringzahlen schossen die zehn Schützen, herausragend dabei für Bramstedt Günter Wibrow mir 315,3:311,4 gegen Katharina Rehn. Stark auch mit mehr als 80 Jahren wieder Helmut Schümann mit 313,5:313,1 gegen Silke Kirchner. „Ich bewundere diese erfahrenen Schützen also jahrelangen Wettkampfbegleiter, wir kämpfen für zum 40. Schuss2“, sagte die anerkennend. Petra Reck ließ Anke Detlef ebenso keine Chance wie Inge Witt ihrer Nachbarin Dörte Göttsch in Paarung fünf. Für Stuvenborn setzte sich Maren Danger mit 313,9 Ringen gegen Karl Wagner mit 313,0 durch.

Nur aufgrund der etwas schwächeren Ausbeute an Einzelpunkten musste der SchV Klein Wesenberg mit Rang vier zufrieden sein. Die Wesenberger lieferten durch Bernd Sinner, Andreas Schramm, Ute Krause, Matthias und Marina Martens hohe Ringzahlen ab. Zu einem Teamsieg reichte es dennoch nicht.

Hinter Neuling Neumünster mit 6:8 Punkten rettete sich die SchG Stuvenborn im „Überlebenskampf“ nach 6:4 gegen die Schellhorner Gilde mit ebenfalls 4:10 Punkten, aber mit einem Pünktchen mehr im „Torverhältnis“ auf den klassenerhaltenden Platz sechs.

Wilhelm Boller
Pressewart

24.06.2018

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